Gab es in der Antike wirklich einen großen Unterschied zwischen einem Christen und einem Heiden und was wären einige Beispiele?


Antwort 1:

Tatsächlich liehen sich Christen einige Überzeugungen aus dem alten Ägypten, Rom und griechischen Heiden aus.

Zum Beispiel gibt es in allen Jesusbildern hinter Jesus eine Sonne. Das war die Sonne eines Mithra, wurde aber später ins Christentum übernommen.

Der heilige Tag der Christen wurde bereits aus dem Glauben von Sol Invictus entlehnt, daher verehrt das Wort SONNTAG bereits die SONNE (wie Sol Invictus). Später entschied das Römische Reich, dass sein heiliger heidnischer Tag in das Christentum einbezogen werden sollte.

Die heilige Dreifaltigkeit ist bereits eine alte ägyptische Tradition. Die Dreifaltigkeit Osiris-Isis-Horus ist eine bekannte Art, die später ihre Form in Gott-Jesus-Heiliger Geist änderte.


Antwort 2:

Richtig und falsch werden durch Sitten oder natürliche Sitten definiert, die in der Gesellschaft durch langjähriges Zusammenleben entwickelt wurden, und werden als „selbstverständliche Wahrheiten“ bezeichnet, wie das moderne Konzept der Gleichheit von Mensch und Menschenrechten. Die frühesten Sitten stammen aus dem Heidentum der alten Hindus, Griechen und Römer, alles Heiden mit Mehrgöttern und Göttinnen ähnlichen Pantheons. Heiden hatten den Geist der Forschung und hatten Götter und Göttinnen für viele Bereiche wie Kunst, Wissenschaft, Literatur usw. benannt. Wissenschaft und Erfindungsreichtum kamen natürlich zu ihnen.

Religiöse Moral hat ein anderes Motiv und ist nicht zuverlässig. Das Motiv organisierter Religionen ist es, Menschen niederzuschlagen, um sie zu kontrollieren. Der Abrahamismus ist ein Fall, in dem Gut und Böse entgegengesetzt zu natürlichen Sitten definiert werden. Die Scharia ist kein Gesetz. Das Gewohnheitsrecht leitet sich aus dem Heidentum ab und ist wahr. Es stützte die Menschheit, bevor es Religionen gab. Dharma ist das gleiche.

Kinder beim Spielen zeigen natürliche Sitten.

Indien bleibt zum Glück heidnisch in der alltäglichen Religion mit seinen farbenfrohen Festen, Symbolen und Zeremonien und ist so heidnisch wie immer. Europa ist dank der Franzosen, die das Christentum an seine Stelle gesetzt und weltlich gemacht haben, zum Heidentum im Geist zurückgekehrt.

Zu einer Zeit in der Jungsteinzeit regierte BHUDEVI = CYBELE = GAIA über Indien und Europa zwischen 20.000 und 5000 v. Chr. Und war die erste Göttin. Sie hat Indien nie verlassen!

Common Law und Dharma sind beide mit Heidentum vereinbar. Tatsächlich ist das Heidentum mehrerer Götter und Göttinnen eine Voraussetzung für die Sitten, die sich zu den Rechten des Menschen entwickelten!

Östliche und westliche Religionen haben mehr gemeinsam als allgemein angenommen (vor dem Abrahamismus).


Antwort 3:

Danke für die Frage:

Aber das ist keine leicht zu beantwortende Frage. Um es richtig zu beantworten, müsste ich sicher sein, was Jesus seinen Jüngern genau beigebracht hat (im Detail). Dann, was die Jünger ihrerseits der Öffentlichkeit während ihrer Proselytisierung lehrten. (Die in den Evangelien angegebenen Berichte sind NICHT 100% vertrauenswürdig). Danach kam das organisierte kirchliche Christentum und seine Dogmen. Ein grundlegender Unterschied und eine Innovation des organisierten Christentums wäre das Dogma der Auferstehung des Fleisches gewesen. Das findet man im Heidentum nicht. Ebenfalls nicht im Heidentum zu finden ist die Idee, dass der Tod eines Mannes uns irgendwie von all unseren "Sünden" oder Missetaten "reinigen" würde. Die makellose Vorstellung eines Menschen ist ebenfalls eine Neuheit, aber tatsächlich eine perverse Kopie mystischer Begriffe, die im Heidentum zu finden sind. Gleiches gilt für die Dreifaltigkeit.


Antwort 4:

Danke für die Frage:

Aber das ist keine leicht zu beantwortende Frage. Um es richtig zu beantworten, müsste ich sicher sein, was Jesus seinen Jüngern genau beigebracht hat (im Detail). Dann, was die Jünger ihrerseits der Öffentlichkeit während ihrer Proselytisierung lehrten. (Die in den Evangelien angegebenen Berichte sind NICHT 100% vertrauenswürdig). Danach kam das organisierte kirchliche Christentum und seine Dogmen. Ein grundlegender Unterschied und eine Innovation des organisierten Christentums wäre das Dogma der Auferstehung des Fleisches gewesen. Das findet man im Heidentum nicht. Ebenfalls nicht im Heidentum zu finden ist die Idee, dass der Tod eines Mannes uns irgendwie von all unseren "Sünden" oder Missetaten "reinigen" würde. Die makellose Vorstellung eines Menschen ist ebenfalls eine Neuheit, aber tatsächlich eine perverse Kopie mystischer Begriffe, die im Heidentum zu finden sind. Gleiches gilt für die Dreifaltigkeit.